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KONKORDANZ DER MATERIA MEDICA
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von Frans Vermeulen
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Die Konkordanz der Materia Medica folgt dem Vorbild Boerickes die größtmögliche
Anzahl zuverlässiger Daten der Materia Medica auf kleinstem Raum" zusammenzustellen.
Die Sammlung einer vollständigen aber handlichen Materia Medica dies war Frans Vermeulens Ziel, als
er mit der Arbeit an der Konkordanz begann. Im Vergleich zum B ricke ist sie um ca. 427'000 Einträge umfangreicher
[das englische Original enthält beinahe 1'000'000 Wörter!]. Mit B rickes Handbuch als Grundlage enthält
dieses Werk ausführliche Beiträge von T.F. Allen, Boger, Cowperthwaite, A. von Lippe, Pulford, Clarke,
Kent, ergänzend ervollständigt durch die Leitsymptome von C. Hering.
Der Ausgangspunkt für dieses Buch ist B rickes Handbuch. Sein vollständiger Text ist verwendet und, wo
dies notwendig war, korrigiert worden, da B ricke bei der Klassifizierung von Symptomen in Rubriken nicht
immer ganz genau war. Mir sind einige bemerkenswerte und manchmal amüsante Fehler begegnet,
wie etwa 'geruchsempfindlich' unter der Rubrik 'Augen', Gemütsymptome unter 'Kopf' und Beschwerden mit dem
Stuhlgang unter 'Magen', um nur einige zu erwähnen. Ich habe jedes Symptom der korrekten
Rubrik zugeordnet und mich dabei weitgehend an die Struktur von Kents Repertorium gehalten.
Wo Symptome des Handbuches unvollständig waren, habe ich sie mit dem vollständigen Symptom in dem Wortlaut
ersetzt, wie es bei einem anderen Autor erwähnt ist. B ricke hat seine Symptome weitgehend von Herings Leitsymptomen
hergeleitet. Außer der Ungenauigkeit war B rickes Handbuch So unvollständig, dass recht häufig
Korrekturen notwendig waren. Manche Brüche in Symptomen von anderen Autoren machten ebenfalls Ergänzungen
oder Korrekturen notwendig.
Es mag unwahrscheinlich erscheinen, dass die 6968 Seiten der beiden Arzneimittellehren von Hering in ein Buch aufgenommen
werden konnten, dass weniger als 2000 Seiten umfasst.
Ich habe mit der Kurzgefassten Arzneimittellehre begonnen und davon genommen, was in der Konkordanz fehlte. Als
Nächstes habe ich jeden Satz und jedes Symptom der Leitsymptome durchgearbeitet. Es schien mir als unterscheide
sie sich geringfügig von der Kurzgefassten Arzneimittellehre. Es ist überflüssig zu sagen, dass
die Leitsymptome viel zu bieten haben, allerdings enthalten sie recht viele Wiederholungen."
Ich hoffe, dass dieses Buch Homöopathen ermöglicht, sich ein klares Bild von den grundlegenden Arzneimittelbilder
zu verschaffen und die Symptome ihrer Patienten richtig zu analysieren." |
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